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Heizen mit Konzept: Regenerative Energien kombinieren

12.07.2017

Während in den Sommermonaten eine moderne Wärmepumpe – gegebenenfalls in Kombination mit einer Solaranlage – die Versorgung übernimmt, kann in der kalten Jahreszeit das Kaminfeuer einen Teil des Wärmebedarfs decken und dabei die Zentralheizung merklich entlasten. Die Grundvoraussetzung dafür ist, dass das Haus über einen Schornstein verfügt. Dieser kann auch nachträglich eingebaut werden, aber nur mit einem erhöhten Aufwand. Wer einen Neubau plant, sollte daher an den Schornstein denken.

Die höchste Flexibilität bietet ein Schornstein mit mehreren Zügen, wobei einer als Versorgungsschacht zur Führung von Installationsleitungen genutzt werden kann. Pro laufenden Meter sind hierfür bis zu 350 Euro an Baukosten zu kalkulieren. Bei einem typischen Einfamilienhaus macht das – je nach Baustandard – etwa ein halbes bis zwei Prozent der Bausumme aus, die sich später in jeder Hinsicht bezahlt machen. Denn neben der gewonnenen Flexibilität und geringeren Heizkosten steigt mit einem Schornstein auch der Wiederverkaufswert der Immobilie, da mit dem Kaminfeuer zugleich auch Wohlbefinden und Atmosphäre ins Wohnzimmer Einzug halten.

Fördergeld satt: Bis zu 4.500 Euro Geld vom Staat

Gut zu wissen und leicht zu beantragen: Werden Wärmepumpen, Solaranlagen und wasserführende Pelletöfen bereits einzeln vom Staat gefördert, gibt es bei einer Kombination der Systeme – beispielsweise einer Solaranlage mit einem wasserführenden Pelletofen – bis zu 4.500 Euro. Weiterführende Informationen sowie die Förderrichtlinien und Antragsformulare sind online unter www.bafa.de erhältlich.

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