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Heizen mit Holz – so geht’s richtig

Worauf ist beim Brennholz zu achten? Wie wird Scheitholz richtig gelagert? Auf was kommt es beim Kauf einer Feuerstätte an? Wie können Emissionen beim Betrieb noch weiter gesenkt werden? Und: richtig anzünden ist gar nicht schwer.

Auf 24 Seiten fasst unsere Broschüre „Heizen mit Holz – so geht’s richtig“ alle wichtigen Aspekte rund um den Betrieb einer eignen Feuerstätte kompakt zusammen.

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Holzofen upgraden: Ganz entspannt die Modernisierung planen

Sei es der Computer oder das Handy. Wer technisch auf dem aktuellsten Stand sein möchte, investiert von Zeit zu Zeit in neue Geräte. Dabei bringt so ein Upgrade viele Vorteile mit sich: Erweiterte Funktionen, eine verbesserte Leistung und oft auch ein geringerer Energieverbrauch. Beim heimischen Holzofen ist es sehr ähnlich. Hier haben die Hersteller inzwischen modernste Geräte konstruiert, die hocheffizient und emissionsarm die eigenen vier Wände mit wohliger Wärme versorgen. Das senkt die Brennstoffkosten und schont die Umwelt. Gerade im Hinblick auf die letzte Frist der 1. BImSchV (Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes für kleine und mittlere Feuerungsanlagen), die Ende 2024 ausläuft, bietet sich eine baldige Modernisierung der häuslichen Feuerstätte an. So rät der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. bereits jetzt den Austausch oder die Nachrüstung in die Wege zu leiten, um ganz entspannt auf der sicheren Seite zu sein.

Steigende Kosten für Bauholz – Brennholz bleibt günstig

Bundesdeutscher Durchschnitt bei 40 Euro pro Raummeter Aufgrund des starken Preisanstiegs für Bauholz hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner Holzfeuerungen vertritt, im Mai 30 deut-sche Forstämter zur Kostenentwicklung von Brennholz befragt. Das eindeutige Ergebnis: Der Preisanstieg für Bauholz wirkt sich nicht auf Brennholz aus. Ein Raummeter Holz ab Polter, also bei eigener Abholung am Waldweg, kostet zwischen 35 und 50 Euro. Bundesweit liegt der Preis seit zehn Jahren um die 40 Euromarke.

Spartipp Holzfeuer: Damit Wärme erschwinglich bleibt

Heizkosten sind eine teure Angelegenheit. Ausgaben, die auch in Zukunft eher steigen als sinken. Zumal seit Anfang des Jahres die CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe eingeführt wurde. Und hierzu zählen neben Benzin und Diesel auch Heizöl und Erdgas. Während sich bei Gas zehn Kilowattstunden (kWh) um 6 Cent verteuern, steigt der Preis für einen Liter Heizöl um 7,9 Cent. Das bedeutet für eine Durchschnittsfamilie mit einem Verbrauch von ungefähr 2.000 Litern Heizöl Mehrkosten von rund 160 Euro. Heizt die Familie mit Erdgas und verbraucht 20.000 kWh, ergibt sich eine Steigerung von 120 Euro. Und da sich die CO2-Abgabe von heute 25 Euro bis zum Jahr 2025 auf 55 Euro erhöht, wird sie sich für den End-verbraucher mehr als verdoppeln.

Wärmeenergie frei wählen – Schornstein erhöht die Flexibilität

Wer einen Neubau plant, sollte auf jeden Fall an den Schornstein denken. Denn die große Mehrheit der Immobilienbesitzer wünscht sich früher oder später neben der Zentralheizung eine weitere Wärmequelle wie ein Kaminfeuer, bei dem Behaglichkeit, Atmosphäre und Un-abhängigkeit im Mittelpunkt stehen. Aber auch bei der Kombination von regenerativen Hei-zenergien spielt der Schornstein als Versorgungs- und Abgaskanal eine zentrale Rolle. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin, der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt.

Prima Klima: Wärmepumpe und Holzfeuer kombinieren

Niedrigenergie- und Passivhäuser dominieren den Neubaumarkt und auch Bestandsgebäude werden aufgrund gesetzlicher Vorgaben entsprechend saniert. Der hohe Dämmstandard und die ökologischen Anforderungen führen dazu, dass Verbraucher auf ressourcenschonende, regenerative Technologien setzen. So wurden im vergangenen Jahr über 120.000 Wärme-pumpen installiert. Zudem haben rund 400.000 moderne Feuerstätten Absatz gefunden, wo-bei der Großteil im Zuge der Bundesimmissionsschutzverordnung (2. Stufe der 1. BImSchV) eine alte Einzelraumfeuerstätte ersetzt hat, die vor 1995 installiert wurde. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin, der als federführender Ver-band in Deutschland die Hersteller von Heizkaminen sowie Kamin-, Kachel- und Pelletöfen vertritt.

Willkommen bei Ihrem
„ratgeber-ofen.de“

Wer sich für einen Kaminofen, Kachelofen, Heizkamin oder Pellet-Ofen interessiert, steht vor einer Reihe von Fragen: Ist mein Schornstein dafür ausgelegt? Für welche Variante und welches Modell soll ich mich entscheiden? Welchen Brennstoff nutzen? Wie sehen die rechtlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen aus? Ist meine Feuerstätte auch sicher? Und wie war das noch gleich mit dieser 1.BImSchV?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet „ratgeber-ofen.de“, das Verbraucher-Portal rund ums Kaminfeuer.

Ziel ist es, Verbraucher und Öffentlichkeit für das Thema „Feste Brennstoffe und moderne Feuerstätten“ zu sensibilisieren und über aktuelle Entwicklungen und technische Neuerungen laufend zu informieren. Deshalb werden hier fachliche Informationen kompetent aufbereitet und allgemein verständlich dargestellt.

Zudem finden Kunden und Interessenten hier stets ein offenes Ohr – für Fragen, Kritik und Anregungen.

 

Bitte beachten Sie, dass...

die Frist zum gesetzlich verpflichtenden Austausch der alten Öfen läuft. Wie Sie wissen, müssen nach den Vorschriften der 1. BImSchV (Kleinfeuerungsanlagenverordnung) Altgeräte zum 31.12.2024 ausgetauscht, nachgerüstet oder stillgelegt werden.

 

Nähere Informationen hierzu finden Sie im untenstehenden Link 

   

Argumente für den Austausch von Einzelraumfeuerstätten

 

 

 

 

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Hotline: +49 (0) 69 25 62 68 0
fragen@ratgeber-ofen.de

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